Die Hundeschule für München und Bayern

AGB


Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Hundeschule Bayerndogs


§ 1 Geltungsbereich

Die nachfolgenden AGB gelten für alle Verträge zwischen der Hundeschule Bayerndogs, vertreten durch Marc Champeimont, nachfolgend "Hundeschule" genannt, und ihren Kunden, nachfolgend "Kunde" genannt, die eine Beratung, Coaching, Training oder Verhaltenstherapie für Hunde oder andere Dienstleistungen der Hundeschule in Anspruch nehmen.


§ 2 Vertragsgegenstand

Die Hundeschule bietet individuelle Beratungs- und Coachingdienstleistungen für Menschen und ihre Hunde an. Hier stehen sowohl theoretische als auch praktische Aspekte der Hundeerziehung im Vordergrund. Darüber hinaus arbeitet die Hundeschule auch verhaltenstherapeutisch mit sogenannten „Problemhunden“ wie z.B. mit Aggressions- Trauma- und Angsthunden. Ein weiterer Schwerpunkt wird durch das Thema Ernährung für Hunde gestellt.


§ 3 Vertragsabschluss

(1) Der Vertrag kommt mit der Buchung eines Trainingsangebots durch den Kunden zustande. Die Anmeldung ist verbindlich, wenn sie schriftlich von der Hundeschule bestätigt wurde.

(2) Aktuelle Angebote, Vertragsoptionen und Preise finden Sie auf der Homepage der Hundeschule unter www.bayerndogs.com. Die zum Zeitpunkt der Buchung angebotenen Preise unter www.bayerndogs.com sind als verbindlich zu verstehen.


§ 4 Leistungen und Gültigkeit der Leistungen

(1) Die Hundeschule erbringt die vereinbarten Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen.

(2) Einzelstunden haben eine Gültigkeit von 3 Monaten, 5er-Karten haben eine Gültigkeit von 6 Monaten und 10er-Karten haben eine Gültigkeit von 12 Monaten.

(3) Gebuchte Stunden können bis 24 Stunden vor Trainingsbeginn ausschließlich schriftlich per E-Mail oder WhatsApp abgesagt werden. Später abgesagte Stunden werden voll berechnet. Entsprechende Kontaktdaten werden bei Buchung mitgeteilt.


§ 5 Widerrufsrecht

(1) Der Kunde hat das Recht, fernmündlich abgeschlossene Verträge binnen vierzehn Tagen nach Vertragsschluss ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Sollte der Kunde bereits vorher schon mit der Hundeschule zusammengearbeitet haben, entfällt der Anspruch auf das Widerrufsrecht.

(2) Im Falle eines Widerrufs werden alle bereits getätigten Zahlungen abzüglich bereits genommener Stunden unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Eingang des Widerrufs zurückerstattet.

(3) Der Widerruf des Vertrages bedarf der Schriftform (§ 126 b BGB). Diese wird insbesondere gewahrt durch Übermittlung der Kündigung in Papierform oder per E-Mail. Der Kunde hat Sorge zu tragen und ist beweispflichtig dafür, dass die Kündigung fristgerecht bei der Hundeschule eingeht.


§ 6 Zahlungspflicht

(1) Offene Rechnungen sind vor Trainingsbeginn zur Zahlung fällig.

(2) Die Bezahlung erfolgt ausschließlich per Banküberweisung oder via PayPal und unmittelbar nach Erhalt der Rechnung.

(3) Der Kunde wird nicht von der Entrichtung der Gebühren dadurch befreit, dass sie durch einen in der Person liegenden Grund (z.B. Krankheit, Wohnsitzwechsel) an der Ausübung des ihren zustehenden Gebrauchsrechts gehindert wird.

(4) Änderungen der Anschrift sind der Hundeschule unverzüglich mitzuteilen.

(5) Die Aufrechnung gegen die aus diesem Vertrag folgenden Zahlungsansprüche der Hundeschule mit bestrittenen oder nicht rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen des Kunden ist ausgeschlossen.


§ 7 Rücktritt/Rückzahlungen

(1) Die Hundeschule kann wegen zu geringer Beteiligung, Ausfall eines Trainers oder aus anderen berechtigten Gründen vom Vertrag zurücktreten. In diesen Fällen werden bereits geleistete Zahlungen erstattet. Weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule sind ausgeschlossen.


§ 8 Haftung

(1) Der Kunde ist verpflichtet, den Ausbilder über gesundheitliche Probleme, Läufigkeit sowie Verhaltensauffälligkeiten des Hundes (Aggressivität, Flucht- und Meideverhalten, Schreckhaftigkeit etc.) vor Trainingsbeginn zu informieren.

(2) Der Kunde bestätigt mit seiner Teilnahme an dem Trainingsangebot, dass der Hund behördlich gemeldet ist, mit dem zum Kurs angemeldeten Hund regelmäßig zu tierärztlichen Vorsorgeuntersuchungen geht und dieser zum Zeitpunkt der Teilnahme am „Kurs“ frei von übertragbaren Krankheiten ist und ein vollständiger Impfschutz besteht.

(3) Der Kunde bestätigt mit seiner Teilnahme an dem Trainingsangebot, dass er eine gültige Hunde-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat.

(4) Der Kunde trägt selbst Sorge und Verantwortung dafür, dass er selbst gesundheitlich (physisch und psychisch) zur Inanspruchnahme der Trainingsangebote von der Hundeschule geeignet ist.

(5) Der Kunde ist zur Mitwirkung verpflichtet und während der Unterrichtsstunden stets bei seinem Hund zu sein.

(6) Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet die Hundeschule nur, wenn die Schäden auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Trainers beruhen.

(7) Für sonstige Schäden haftet die Hundeschule nur, wenn die Schäden auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Trainers beruhen. Dies gilt insbesondere für Schäden an mitgebrachten Gegenständen wie z.B. Kleidung, sowie bei Abhandenkommen nicht verschlossener Wertgegenstände.

(8) Bei Verletzung vertragstypischer Kardinalpflichten haftet die Hundeschule auch bei einfacher Fahrlässigkeit. Die Haftung für Sachschäden ist der Höhe nach auf die Eintrittspflicht der Haftpflichtversicherung begrenzt.

(9) Der Kunde übernimmt die alleinige Haftung für den teilnehmenden Hund, auch wenn er auf Veranlassung der Hundeschule handeln und sich auf dem Schulungsgelände befindet.

(10) Soweit der Kunde durch die Hundeschule aufgefordert wird, den teilnehmenden Hund von der Leine zu lösen oder den Maulkorb abzunehmen, bleibt die alleinige Haftung des Kunden bestehen.


§ 9 Ton-, Bild- und Tonbildaufnahmen

(1) Jegliche Ton-, Bild- und/oder Tonbildaufnahmen während des Trainings sind nur nach vorheriger schriftlicher Erlaubnis gestattet.


§ 10 Urheberrecht

(1) Alle Schulungsunterlagen, die von der Hundeschule ausgehändigt werden, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne ausdrückliche Einwilligung der Hundeschule in keiner Weise vervielfältigt, verarbeitet und/oder verbreitet werden.


§ 11 Datenschutz

(1) Die Hundeschule Bayerndogs erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Kunden nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und zu dem Zweck, für den sie erhoben wurden. Die Datenschutzerklärung kann auf der Homepage der Hundeschule eingesehen werden.


§ 12 Anwendbares Recht und Gerichtsstand

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist München.


§ 13 Salvatorische Klausel

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt.

(2) An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem von den Parteien Gewollten wirtschaftlich am nächsten kommt.

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